Maisha and the Man

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Sie haben sich gesucht und gefunden. Sie, Mitte 20, im bayerischen Outback gestrandet.
Er, Anfang 40, steckte gerade in der Midlife-Crisis. Altersmäßig trennen sie Welten.
Aber rein musikalisch lagen sie auf Anhieb auf einer Wellenlänge. Seitdem touren die beiden als Singer-Songwriter-Duo durch Deutschland, spielen in Clubs, Pubs, Bars oder machen ganz einfach die Straße zu ihrer Bühne. Bei kleineren Gigs zu zweit und unplugged. Wenn Bühne und Gage es hergeben, auch mit Band, elektrisch verstärkt und mit ordentlich Rums.

Gestartet mit Interpretationen von Adele, Amy Winehouse, Tracy Chapman, John Mayer, Katy Perry, Lana Del Rey, Bruno Mars, Police oder The Cure, denen sie einen eigenständigen Soundanstrich verpassen, schreiben die beiden inzwischen auch ihren eigenen Songs. Maisha and the Man lassen sich dabei musikalisch nicht

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Sie haben sich gesucht und gefunden. Sie, Mitte 20, im bayerischen Outback gestrandet.
Er, Anfang 40, steckte gerade in der Midlife-Crisis. Altersmäßig trennen sie Welten.
Aber rein musikalisch lagen sie auf Anhieb auf einer Wellenlänge. Seitdem touren die beiden als Singer-Songwriter-Duo durch Deutschland, spielen in Clubs, Pubs, Bars oder machen ganz einfach die Straße zu ihrer Bühne. Bei kleineren Gigs zu zweit und unplugged. Wenn Bühne und Gage es hergeben, auch mit Band, elektrisch verstärkt und mit ordentlich Rums.

Gestartet mit Interpretationen von Adele, Amy Winehouse, Tracy Chapman, John Mayer, Katy Perry, Lana Del Rey, Bruno Mars, Police oder The Cure, denen sie einen eigenständigen Soundanstrich verpassen, schreiben die beiden inzwischen auch ihren eigenen Songs. Maisha and the Man lassen sich dabei musikalisch nicht in eine Schublade stecken. Ihre Musik pendelt irgendwo zwischen Pop-Rock, Blues, Jazz und Soul mit hörbaren Einflüssen von Country-Musik und Psychedelic Rock. Mal kommen die Stücke puristisch verträumt daher, mal kraftvoll rockig, aber immer eingängig in bester Singer-Songwriter-Tradition.

Maisha and the Man wollen dabei vor allem eins: unterhalten. Weder wollen sie die Musik neu erfinden, noch warten sie mit einer großen inhaltlichen Botschaft auf. Was nicht heißen soll, das die Texte flach und ohne Aussage daher kommen, ganz im Gegenteil. Nur nehmen sich Maisha and the Man eben nicht so wahnsinnig wichtig. Sehr wichtig ist ihnen dagegen das musikalische Handwerk, was ihrer Debüt-Single „Come Visit the Future“ auch anzuhören ist. Der Song ist Teil einer Werbekampagne von MRM Worldwide und McCann, die im Moment im Netz für Furore sorgt (www.probirth.de).
Im Moment arbeitet das Singer-Songwriter-Duo mit Hochdruck an seinem Debütalbum „Things you only can say in a Bar“. Der Erstling soll im Spätherbst 2013 released werden. Nebenbei touren sie, unterstützt von mit drei erstklassigen Begleitmusikern, durch die Clubs im Süden der Republik.

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