Pardon Ms. Arden

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„Klingen die eher wie Franz Ferdinand oder Coldplay? Eher wie The Libertines oder Oasis?“ Genau genommen sind solche Fragen eine Beleidigung für eine Band, die gerade ein neues Album veröffentlicht. Denn: Sollte eine Band nicht einzig und allein wie sie selbst klingen? Eben. Bei den Münchener Indie-Rockern von Pardon Ms. Arden trifft genau das zu: Sie klingen einzig und allein wie sie selbst. Dabei lassen sie sich zwar gerne von anderen Bands beeinflussen, darunter auch einige der oben genannten – was sie auf ihrem neuen Album Distance dabei erschaffen, ist aber zu einhundert Prozent: Pardon Ms. Arden.

Nach dem 2011er-Album Restless Legs, der iTunes-Top 50-Single I Can‘t See The Point und Tourneen mit The Rifles, The Courteeners, Fotos, Kilians und unzähligen mehr sowie auf Festivals wie Frequency und Sziget erscheint am 22.

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„Klingen die eher wie Franz Ferdinand oder Coldplay? Eher wie The Libertines oder Oasis?“ Genau genommen sind solche Fragen eine Beleidigung für eine Band, die gerade ein neues Album veröffentlicht. Denn: Sollte eine Band nicht einzig und allein wie sie selbst klingen? Eben. Bei den Münchener Indie-Rockern von Pardon Ms. Arden trifft genau das zu: Sie klingen einzig und allein wie sie selbst. Dabei lassen sie sich zwar gerne von anderen Bands beeinflussen, darunter auch einige der oben genannten – was sie auf ihrem neuen Album Distance dabei erschaffen, ist aber zu einhundert Prozent: Pardon Ms. Arden.

Nach dem 2011er-Album Restless Legs, der iTunes-Top 50-Single I Can‘t See The Point und Tourneen mit The Rifles, The Courteeners, Fotos, Kilians und unzähligen mehr sowie auf Festivals wie Frequency und Sziget erscheint am 22. November das neue Album des britisch-deutschen Quartetts. Auf Distance schaffen Pardon Ms. Arden einen unverwechselbaren Sound, der von ungestümen Gitarren, sphärischem Piano, treibenden Drums und hymnischen Melodien lebt. Die Vorab-Single Wake You, die am 8. November erscheint, stellt dabei so etwas wie die Essenz des Albums dar. Melancholie und Euphorie wechseln sich ab, der Song geht sowohl ins Herz als auch in die Beine – und nicht zuletzt auch ins Ohr.

Dabei bleiben Nick, Tom, Alex und Franz ihrem Spirit treu – sie produzieren und managen ihre Band nach wie vor selbst. „Heutzutage kann man als Band nahezu alles selbst machen“, erzählt Sänger und Gitarrist Nick. „Es ist viel Arbeit. Aber sie lohnt sich, denn nur so haben wir absolute Kontrolle über das, was mit unserer Band geschieht.“ Dazu gehört natürlich auch eine Tour, die am 23. November mit einem Release-Konzert im Münchener Atomic Café startet und Pardon Ms. Arden quer durch die Republik führen wird. Denn das ist es, was Pardon Ms. Arden außergewöhnlich macht: Sie bringen ihren unverwechselbaren Sound in einer Art und Weise auf die Bühne, die man als Zuschauer so schnell nicht vergisst: Laut, verschwitzt, euphorisch, aufrichtig, ungestüm. Nicht wie Franz Ferdinand oder Coldplay, nicht die The Libertines oder Oasis – sondern einzig und allein wie Pardon Ms. Arden.

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