End of Holocene Part II

END

iTunes_EOH Part 2 _ klein
Art: Single
Label: Radicalis
Vertrieb: Believe Digital
Single: End of Holocene Part II
UPC: 3614597438565
Format: Stream I Download
LC: 23569
Veröffentlichung: 18.03.2016

It was always here / It was always near: Es war immer schon da, es war immer schon nah – das Ende des Holozäns, das Ende des jüngsten Abschnitts der Erdgeschichte. In der neuen EP (VÖ 01. April 2016)  machen sich END Gedanken um den Wandel unserer Zeit – einer Zeit, in der Beschleunigung und Verdichtung, für die gerade wir verantwortlich sind, Herrschaft über unser Leben nimmt.

All the ice melted away / And the giant brains came to stay / And to change the way things go
Dystopisch sind die Zeilen, düster die Synthieklänge der drei Songs End of Holocene Part I, End of Holocene Part II und Spinning. Sie alle handeln vom Ende einer Ära und gleichzeitig dem Beginn des Zeitalters einer Erde, die sich schneller zu drehen scheint, auf der immer mehr passiert, in immer geringerer Zeit. Die Welt ist

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It was always here / It was always near: Es war immer schon da, es war immer schon nah – das Ende des Holozäns, das Ende des jüngsten Abschnitts der Erdgeschichte. In der neuen EP (VÖ 01. April 2016)  machen sich END Gedanken um den Wandel unserer Zeit – einer Zeit, in der Beschleunigung und Verdichtung, für die gerade wir verantwortlich sind, Herrschaft über unser Leben nimmt.

All the ice melted away / And the giant brains came to stay / And to change the way things go
Dystopisch sind die Zeilen, düster die Synthieklänge der drei Songs End of Holocene Part I, End of Holocene Part II und Spinning. Sie alle handeln vom Ende einer Ära und gleichzeitig dem Beginn des Zeitalters einer Erde, die sich schneller zu drehen scheint, auf der immer mehr passiert, in immer geringerer Zeit. Die Welt ist zusammengewachsen zum globalen Dorf, über sie hat sich ein Netz gelegt, durch das Informationsflüsse jagen, den Puls der Zeit in die Höhe treibend. Bewegung erzeugt Wärme, die Temperatur der Welt steigt an. Auch unsere Köpfe erhitzen, die Gehirne der künstlichen Intelligenz werden immer grösser –Maschinen beginnen, sich uns anzugleichen, die digitale Linse verändert, verpixelt unsere Wahrnehmung der Welt.

End of Holocene ist eine lyrische, aber dennoch pointierte Untersuchung des Jetzt-Zustands unserer Erde, der kaum greifbar scheint, weil wir überall gleichzeitig sein können und doch nirgends wirklich sind. ENDs Blick auf die Welt ist melancholisch und ergreifend, aber weder wertend noch klagend. Die bildhaften Liedtexte nehmen dich mit an schaurig-schöne Orte, die energetischen Bässe und die treibenden Akkorde von Gitarren und Keyboard ziehen dich in den Bann. Mit der mystischen Klangwelt in End of Holocene Part I, einem Refrain mit Ohrwurm-Potential in End of Holocene Part II und den reissenden Beats in Spinning, haben END ein pulsierendes, musikalisches Triptychon und Echo der Gegenwart geschaffen, das bestimmt auch noch in Zukunft nachhallen wird.

 

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