Mein Erstes Lied

Madsen

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Art: Single
Veröffentlichung: 04.05.2018
Nachdem MADSEN mit dem Vorabtrack „Rückenwind“ bereits eine gitarrenlastige erste Duftnote vom
am 15.06. erscheinenden Album „Lichtjahre“ in die Welt entließen, erscheint nun die neue Single
„Mein erstes Lied“. Eine wunderbar melancholisch-romantische Gitarrenpop-Nummer, bei der sich die
Band die Amps ein wenig runterdreht und der Melodie einen Teppich aus cleanen Gitarren und einer
treibenden Hi-Hat ausbreitet. Dabei ist der Text eine Hommage an das erste Verliebt sein und die damit
verknüpften Erinnerungen. Ein absoluter Ohrwurm, der Madsens großen Popnummern wie „Lass die
Musik an“ oder „Kompass“ in nichts nach steht.
Sebastian

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Nachdem MADSEN mit dem Vorabtrack „Rückenwind“ bereits eine gitarrenlastige erste Duftnote vom
am 15.06. erscheinenden Album „Lichtjahre“ in die Welt entließen, erscheint nun die neue Single
„Mein erstes Lied“. Eine wunderbar melancholisch-romantische Gitarrenpop-Nummer, bei der sich die
Band die Amps ein wenig runterdreht und der Melodie einen Teppich aus cleanen Gitarren und einer
treibenden Hi-Hat ausbreitet. Dabei ist der Text eine Hommage an das erste Verliebt sein und die damit
verknüpften Erinnerungen. Ein absoluter Ohrwurm, der Madsens großen Popnummern wie „Lass die
Musik an“ oder „Kompass“ in nichts nach steht.
Sebastian Madsen sagt über den Song: „Im Sommer 1998 hatte ich meine erste, richtige Freundin. Es
fühlte sich wie Fliegen an, so als ob uns die ganze Welt gehörte. Ich denke an die ersten Partys,
Baggerseen, stundenlanges Knutschen, schlechte Haut, Tocotronic und an den wärmster Sommer aller
Zeiten. Irgendwann ging sie nach Berlin und ich blieb im kleinen, beschaulichen Wendland. Wir gingen
beide unsere eigenen Wege, die sich heute nur sehr selten kreuzen. Mittlerweile lebe ich selber in Berlin
und wenn ich mal wieder im Wendland bin, treffe ich ihre Mutter oft beim einkaufen. Manchmal versucht sie mich nach ihrer Tochter auszufragen, so als ob in den letzten zwanzig Jahren nichts passiert
wäre. Das ist seltsam und schön zugleich. Die meisten Menschen vergessen ihre erste Liebe niemals
und ganz ohne Nostalgie wollte ich die Unbeschwertheit von zwei Teenagern, sowie den Schmerz der
ersten Trennung in einem Lied festhalten. Einfach nur weil es ein fester Bestandteil meines Lebens ist.“
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