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Elda - Pressebild 2021 - s‘läuft! Radio-Promotion

Elda

Intime Songtexte zu teilen, gemeinsam von der Schülerband bis auf Festivalbühnen zu gehen und zusammen alles andere für die Musik hinzuschmeißen ist ein krasser Prozess. Man muss sich vollkommen vertrauen und das schweißt zusammen.

Hinter den Songs von Elda stehen zwei Frauen, die nicht bereit sind sich in vorgefertigte Pop Strukturen einzufügen. Seit ihrer Schulzeit rücken sie unbeirrt immer weiter in die Musik Business Welt vor und schaffen Platz für weiblichen, intuitiven und abwechslungsreichen Indie Pop. Sie versuchen gar nicht erst mit einer glitzernden Show zu beeindrucken oder die Ecken abzurunden, die das Songwriting der Band so besonders machen.

Seit 2018 spielen Elda in voller Band Besetzung und waren Teil des Line-Ups von Festivals wie der Fusion, dem Lott Festival, oder dem Nonstock Festival. Die Musikerinnen von Elda standen schon auf Bühnen in ganz Deutschland und haben internationale Acts wie die Mighty Oaks, The Bland, Intergalactic Lovers, Rayland Baxter oder Jim Kroft supportet.

Follow

Follow ist Psychedelic-Pop. Ein viereinhalb minütiges Statement, das einmal mehr zeigt, dass ein ELDA-Song nicht auf 4 zählbar sein muss. Die E-Gitarre holt uns ab und führt uns durch eine rauschende, düster-glitzernde Sphäre. Universen entstehen und zerfließen, Schwarze Löcher öffnen sich und verschlingen eine ganze Welt. Eine Form wird geboren, ein Farbfluss reißt sie mit. Die Leere wird gesprenkelt. 
Das Musikvideo zur neuen ELDA-Single Follow (05.02.2021) verbildlicht das, was der Song vertont: das Wiederkehrende und ewig Vergehende. Es ist ein gesellschaftliches Dilemma. Können wir uns aus den Strukturen befreien, die uns zu dem machen was wir sind?

In dieser ELDA-Single steckt sowohl Resignation, als auch Aufbruch. „Society, tie me and unchain me. Money, kill me and bring me to life“. Damit wir uns nicht verlieren brauchen wir Struktur. Doch was wenn wir merken, dass sich etwas ändern muss? Als Teil ihrer Generation, die die Weichen für eine weitere stellt, konfrontieren sich die Musikerinnen mit existentiellen Fragen.        
Wie schon das letzte Release 8 meters, ist auch Follow eine effektverliebte Tobias Siebert Produktion.

What if

Die bizarren gesellschaftlichen Bewegungen des vergangenen Jahres haben gezeigt, dass Meinungen und Glauben oftmals stärker sind als Fakten und Logik. Klar – es ist nicht gerade easy all die Informationen zu filtern, die jeden Tag auf uns einprasseln. Aber das darf kein Grund sein den eigenen Kopf abzuschalten.

Die Message der neuen Elda-Single What If (05.03.) ist hochaktuell. Die Musikerinnen aus dem Frankfurter Raum rufen dazu auf, die eigene Entscheidungsfreiheit und Autonomie (zurück) zu erobern ohne dabei den Humor zu verlieren. Die Vibes sind heiter, die lyrics gewohnt deep: „Choose your chains.“
What If ist definitiv der ‚Indie Song‘ der kommenden Platte. Leichtfüßig wie er ist, mit seiner prägnanten Bassline, den Chören und den angezerrten Gitarren, bleibt er direkt im Ohr.
Im bunten Musikvideo lassen sich die Bandmitglieder in den Bann ihrer eigenen Elda-Produktreihe ziehen. Sowohl Video, als auch Song wurden mit Manuel Renner (überlärm studios) realisiert.
What If ist die letzte Singleauskopplung bevor die Band am 26.03. ihre neue EP Golden Bowl veröffentlicht.

Golden Bowl EP

Im März 2021 veröffentlichen ELDA ihre dritte EP Golden Bowl, auf der Follow neben 4 weiteren Singles und einem Bonus Track zu hören sein wird. Dieses mal haben die Musikerinnen gleich zwei Produzenten gefunden, die die Eigensinnigkeit und das Facettenreichtum ihrer Musik zu unterstreichen verstehen und sich wunderbar ergänzen:

In Tobias Sieberts güldener, Berliner Musikwerkstatt wurden aus Frankfurter Proberaum Demos die Hauptzutaten für eine äußerst feine, kleine Platte. Jeder Track hat eine ganz eigene Persönlichkeit, doch sie alle tragen die eindeutige Handschrift der Musikerinnen von ELDA. Tanzbarer Indie Pop wird hier durch den düsteren, progressiven Touch ergänzt, den man schon von früheren Veröffentlichungen kennt.  

ELDA fügen dem ‚Bowl‘ außerdem zwei frische Indie-Nummern bei, die mit dem Mannheimer Produzenten Manuel Renner, der schon für die Hideout EP an Board geholt wurde, perfektioniert wurden.

Nach der letzten Platte auf der sich die Musikerinnen sehr dreamy und beinahe ätherisch zeigten, könnte man die Golden Bowl EP fast schon als rough bezeichnen. Der Hall ist noch da, die Zweistimmigkeit auch, aber die Songs sind knackiger, die Drums und die perkussiven Elemente nehmen mehr Raum ein und die 6 Songs ziehen diesmal insgesamt mehr nach vorne.

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