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ELDA - 2021 - s‘läuft! Radio-Promotion

Elda

Während alle Möglichkeiten live zu performen für ein ganzes Jahr ausgesetzt waren, haben ELDA nicht nur ihre aktuelle und dritte EP „GOLDEN BOWL“ veröffentlicht, sondern außerdem die besonderen Umstände genutzt um mit anderen KünstlerInnen zu kollaborieren. In einer Zeit in der persönliche Kontakte viel zu kurz gekommen sind, haben ELDA neue Banden gebildet und aus digitalem musikalischem Austausch sind genrefluide Songs geworden.

Gemeinsam mit dem Mannheimer Produzenten David Knevels ist die Single „Gills“ entstanden, die nun am 08.10.21 erscheint. Der Song kommt wie eine kühle Strömung auf einen zugeflossen und zeichnet eine Unterwasserwelt aus Erinnerung und Vergessen. ELDA schreiben über schmerzhafte Erfahrungen, die der Kopf erst mit der Zeit verarbeiten kann und manches kommt erst Jahre später wieder an die Oberfläche.

ELDA spielen ausgeschlafenen Indiepop, der auf Understatement, Ecken und Kanten setzt [inMünchen]. Nachdem die Frankfurter Musikerinnen 2021 zu Streaming Formaten, etwa ins Häkken Hamburg, ins Schon Schön Mainz oder ins hr Fernsehen, eingeladen wurden, nutzten sie den Sommer über jede Gelegenheit um ihre Songs wieder vor Publikum zu performen (u.a. Zakk Düsseldorf, Kommz Festival, Bedroomdisco). ELDA ist eine Entdeckung für alle, die den Mainstream scheuen und die Vielseitigkeit lieben.

Pressestimmen zu GOLDEN BOWL

„Nichts auf „Golden Bowl“ wirkt unentschlossen, sondern alle Tracks sind gut ausbalanciert. […] der große Trumpf dürfte hier vor allem in der Vielseitigkeit der Band liegen.“ (Gestromt) „Dementsprechend ist das fertiggestellte, feingeschliffene Glanzstück eine kleine, musikalische Kostbarkeit.“ (female voices)

ELDA zählen zu den „12 wichtigsten Berliner Newcomerinnen 2021.“ (TIP Berlin) „Psychedelische Orgie“ (TIP Berlin) „Bei den Aufnahmen zu ihrer aktuellen EP hat sie zudem der über jeden Zweifel erhabene Produzent und Klez.e- und The Golden Choir-Mastermind Tobias Siebert maßgeblich unterstützt, was den von Haus aus schon ausgeschlafenen Indiepop der vier definitiv in internationale Gefilde hievt. […] Dabei setzen sie voll auf Understatement, Ecken und Kanten, und scheuen sympathischer Weise den großen Poptrubel wie der Teufel das Weihwasser. Erfrischend eigenständig und eigensinnig klingt das dann demzufolge auch, weswegen die Frankfurter*innen definitiv eine Entdeckung sind.“ (in München) „Die sechs Songs ihrer dritten EP haben einen angenehmen aufgeräumten und gleichzeitig rauen, kantigen Sound. Aus allen Kompositionen trieft Melancholie, aber so charmant in Schwingung versetzt, dass man dazu tanzen kann.“ (Drums & Percussion)

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