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SCHWARZ - Ketchup - s‘läuft! Radio-Promotion

SCHWARZ

Roland Meyer de Voltaires Leben gibt es eine Konstante: Veränderung. Er wuchs als Kind deutsch-bolivianischer Eltern in Bonn, Dublin, und Moskau auf. Überall zunächst als Außenseiter, der schon vor der Schule Gitarre übte bis die Finger streikten. Heute ist er ein besessener Kreativer, Sänger, Produzent von Filmmusik, Songwriter für deutsche und internationale Künstler.

In seinem Soloprojekt SCHWARZ vereint er lyrische Streicher Arrangements und wuchtige Beats mit einfühlsamen und reflektierten Texten. Seine Stimme fließt mal wie Seide, mal schneidet sie wie eine Klinge.

Eine Heimat fand Roland Meyer de Voltaire immer in den Begegnungen mit Menschen und nicht in Nationen und idealisierten Orten. Mit dieser Botschaft berühren die Songs von SCHWARZ. Passend dazu ist auch die Bandbreite musikalischer Kollaborateure groß. Sie reicht von etablierten Künstlern wie Schiller oder Archive-Mitglied Craig Walker, über aufstrebende nationale Künstler wie Enno Bunger, bis hin zum Elektroproducer und Filmmusik Komponisten Robot Koch.

Zu “Wie ein Fremder”

Wie Roland Meyer de Voltaire unbeirrt seinen eigenen Weg geht, fasziniert viele, die ihn kennenlernen – darunter auch den Filmemacher Aljoscha Pause. Der ist bekannt als einfühlsamer Porträtist und Regisseur von Kinodokus wie „Tom meets Zizou“ und „Trainer!“. Pause begleitete Roland Meyer de Voltaire über sechs Jahre, und erzählt vom zurückliegenden kurzen Hype als Frontmann der Indie Band Voltaire, dem anschließenden Absturz, und dem Neuanfang als SCHWARZ. Die Dokumentation „Wie Ein Fremder“ ist seit Sommer 2020 erhältlich und erhielt ein breites, euphorisches Medienecho, gefolgt von vielen Radiointerviews des Protagonisten. Kurz darauf wurde Netflix auf die Serie aufmerksam, und nahm sie ab September 2020 ins Programm. Am 17.4. feierte die Serie ihre Free TV Premiere in einer noch nie dagewesenen Form: Der TV Sender 3sat gab der Serie die komplette Samstagabend Primetime, und zeigte die sie  in einem Stück bis in die Nacht hinein . In dessen Folge kletterten  sowohl das neu aufgelegte 2006er Debutalbum der Band Voltaire, wie das letztjährig erschienene Debutalbum von SCHWARZ in die Top 10 Amazon Charts und waren innerhalb des Wochenendes bei Universal wie beim jetzigen Vertrieb Rough Trade restlos ausverkauft.

Pressestimmen zu “Wie ein Fremder”

Udiscover
“Die deutsche Musikdoku des Jahres!”

Rolling Stone
“Ein gnadenlos ehrlicher Bericht über ein Musikerleben.”

WDR4 Songpoeten “Purple Schulz”
“Einen besseren Einblick in die Wirklichkeit eines Musikerlebens kann man eigentlich gar nicht bekommen. Eine wirklich großartige Langzeit-Dokuserie”
“Ein wunderbares, authentisches Werk von epischen Ausmaßen dass nie langweilig wird. Man kann einfach nicht genug bekommen von diesem Ausnahmekünstler.”

Ego.fm
“Eine wunderbare Geschichte über das Scheitern und das wieder Aufstehen, die uns zeigt, wie wichtig Musik ist.”

Monopol
“…ein dichtes und eindringliches Porträt über die ziemlich gnadenlose Musikbranche, kreative Arbeit und die Unmöglichkeit, keine Musik zu machen.”

WDR Westart
“Ein Plädoyer ruhig öfter im Leben etwas zu wagen, die Komfortzone zu verlassen, keine Angst zu haben vor der Suche nach dem richtigen Platz im Leben und Mut zu haben für einen Neuanfang. Eine sehr sehenswerte Langzeit-Studie.”

Visions
“Akribisch und mit Leidenschaft taucht Aljoscha Pause in die Geschichte ein, die von einem Musiker erzählt, der alles mitbringt, was es braucht, um groß zu werden.”

SCHWARZ - Sunscreen  - s‘läuft! Radio-Promotion

Sunscreen Single 

Roland Meyer de Voltaire: 

Wie viele verfolge ich in den letzten Jahren wie sich Realität in den sozialen Netzwerken abbildet. Zwischen süßen Tiervideos und Yellow Press werden gesellschaftliche Grabenkämpfe ausgetragen. Bei dem Versuch  mir  ein Bild von etwas zu machen, werde ich oft mit so viel verzerrter Realität konfrontiert, dass es mich  häufig  verwirrter als vorher zurücklässt . Diese Beobachtung wollte ich aufgreifen.

Sunscreen ist ein Versuch all das Fröhliche, Irre und Künstliche, in Ton und Bild zu fassen. Passend dazu schuf die Bildende Künstlerin Elena Panouli in dem Musikvideo zur Single mit Hilfe einer AI Engine Animationen, die eine bunte und doch befremdliche Perspektive von Wirklichkeit zeigen.

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