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Stacia - Pressefoto - 2022 - s‘läuft! Radio-Promotion

Stacia

VÖ 22.04.2022: Single Could’ve fallen in love

Mal episch und voller Power, mal sanft und melancholisch. Stacia kreiert mit ihrem Emotion-Pop genau die richtige Mischung: Als Waage im Sternzeichen, strebt die Sängerin und Songwriterin nicht nur privat nach der richtigen Balance. Ihr Sound ist die perfekte Mischung aus Zeitlosigkeit und Modernität, elektronischen Synth-Klängen und akustischen Elementen, die eng mit ihrem musikalischen Werdegang verbunden sind. Die gebürtige Ukrainerin, die in Deutschland aufgewachsen ist, entdeckte schon früh ihre Liebe zur Musik. Bevor sie das erste Mal ein Instrument in ihrer Hand hielt, schrieb sie schon im Alter von zehn Jahren ihre ersten Songs. Später kamen dann das Klavier und die Gitarre dazu, welche die Sängerin seit dem bei all ihren Konzerten dabei hat. 

In ihrer Heimatstadt Augsburg macht sie auf Konzertbühnen und Festivals auf sich aufmerksam, und wird dabei vom Major-Verlag Universal entdeckt, welcher die Künstlerin nach Berlin bringt, wo ihre Musik zwischen kreativen Studio-Sessions und international anhauchendem Großstadt-Flair reifen kann. 

„Could’ve Fallen in Love“ ist die erste Single-Auskopplung ihrer Debüt-EP „Bridges“, deren Name symbolisch für all das steht, was die Künstlerin bewegt: Brücken zu schlagen zwischen Herz und Verstand, zwischen Selbstakzeptanz und dem Streben nach Perfektion und nicht zuletzt im Bezug auf Stacias bikulturelle Identität. 

Die folkig anmutende Heartbreak-Hymne „Could’ve Fallen in Love“ soll dazu ermutigen, die Liebe in unser Leben zu lassen, allen Hindernissen zum Trotz. Der Track entstand an einem sonnigen Juni-Nachmittag im Studio in Berlin, als Stacia sich ihren damals noch frischen Liebeskummer von der Seele schreiben wollte. Im Gegensatz zur Strophe, welche die Melancholie einer vergangen Romanze spüren lässt, ist der Refrain durchdrungen von den Sonnenstrahlen eines warmen Sommertages, der von Optimismus und Lebensfreude geprägt ist und Lust zum Tanzen und Mitsingen macht. Ganz nach dem Motto: Sing and dance the blues away! 

„Erinnert stimmlich mal an Kate Bush, mal an Lana del Rey“ (Süddeutsche Zeitung) 

„Klingt wie ein James Bond Titel-Song“ (BR Zündfunk über Stacias Songs „In Front of Me“)

„Stacia steht für Power, Emotionen und Tanzbarkeit.“ (Tonspion) „Akustische Gitarre trifft […] auf einen Elektropop-Sound und bildet seinen Höhepunkt in einem kraftvoll-leidenschaftlichen Chorus. Dieser wiederum weckt Erinnerungen an Werke von Florence and the Machine.“ (Music Allnew über Single „Over and Out“).

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